

Subluxationen… sabotieren Ihre Gesundheit
Chiropractoren sind im Gesundheitsbereich einzigartig, denn sie sind die einzigen Gesundheitsexperten, die darin ausgebildet sind, den vertebralen Subluxationskomplex zu orten und sanft und sicher zu korrigieren.
Eine vertebrale Subluxation ist ein Komplex funktioneller und/oder struktureller und/oder pathologischer Wirbelsäulenveränderungen, die die Integrität des Nervensystems negativ beeinflussen und Auswirkungen haben können auf das Zusammenspiel der Organe und den allgemeinen Gesundheitszustand.
Die Chiropractoren haben nach ausführlicher Forschungsarbeit 5 Komponenten der vertebralen Subluxation identifiziert. Diese Elemente werden zusammengefasst als "Subluxationskomplex" bezeichnet.
Kinesiopathologie - anormale Bewegung der Wirbelsäulenknochen
Die Knochen der Wirbelsäule sind geschaffen, um die Bewegungen des Körpers zu ermöglichen und die empfindlichen Rückenmarks- und Nervenwurzeln zu schützen.
Wenn Wirbelkörper ihre normale Position verändern, müssen die benachbarten Wirbelkörper sich mehr bewegen.
Dieses ergibt zwangsläufig eine Veränderung der Wirbelsäule und des restlichen Bewegungsapparates.
Myopathologie - pathologische Veränderungen der Wirbelsäulenmuskulatur
Wenn die Gelenke der Wirbelsäule sich nicht mehr richtig bewegen, müssen die Muskeln viel stärker arbeiten, um die Bewegungen der Wirbelsäule zu steuern.
Infolgedessen arbeiten einige Muskeln gar nicht (»Alles oder Nichts-Gesetz«) und verkümmern, während andere gezwungen werden, so stark zu arbeiten, dass sie sich verkrampfen oder verhärten (Spasmus).
Muskelverspannungen sind somit nicht die Ursache, sondern die Folge einer Subluxation.
Neuropathologie - Reizung oder Verletzung der Rückenmarksnerven
Wegen der physiologischen Gegebenheiten der Wirbelsäule kann sich das empfindliche Gewebe der Rückenmark- und Nervenwurzeln an den kleinen Gelenken reiben und ständig gereizt werden.
Nervöse Gewebeentzündungen können Taubheitsgefühle, Brennen, Ameisenlaufen oder das Gefühl von Nadelstichen verursachen.
Diese Entzündungen können Gewebe, Organe und ganze Organsysteme des Körpers beeinträchtigen.
Histopathologie - pathologische Veränderungen des Wirbelsäulengewebes
z.B. abnormales Knochenwachstum an den Wirbeln und Gelenken, Fibrosen und Verklebungen an der Wirbelsäulenmuskulatur und den Bändern, Austrocknung und Degeneration der Bandscheiben.
Bandscheiben können zerreißen, sich vorwölben und auch degenerieren.
Anders als die meisten anderen Gewebe des Körpers, haben Bandscheiben und Ligamente eine schlechte Blutversorgung.
Deshalb ist die Heilung der weichen Gewebe ein langwieriger Prozess
Tatsächlich erfolgt die vollständige Heilung erst nach dem Abklingen der offensichtlichen Symptome.
Ligamente, Sehnen und Bandscheiben haben eine schlechte Blutversorgung und heilen langsam.
Pathophysiologie - Biochemische Veränderungen im Bereich der Wirbelsäule
Bei Störungen oder Verletzungen gelenkiger Verbindungen der Wirbelsäule reagiert der Körper u.a. damit, dass er neues Knochenmaterial bildet, um den Bereich zu festigen.
Eine sinnvolle, aber auch zugleich fatale Reaktion.
So bildet der Körper kompensatorisch neue knöcherne Verbindungen z.B. »Spangen« .
Das ist der Versuch der Natur, die gestörte Verbindung zu stabilisieren.
Wenn der Körper lang genug ignoriert oder vernachlässigt wird, kann eine einmal bewegliche Verbindung zu einer festen Knochenverbindung werden, mit allen unangenehmen Begleiterscheinungen.
"Schon ein Druck von 8mm/hg (etwa so schwer wie eine 2 Cent Münze) auf einen Nerv reicht aus, um die Reizweiterleitung des Nervensystems erheblich zu beeinträchtigen."
(Studie der Universität Colorado, 1999)
"Bereits einen Dehnung eines Nervs um 6% kann die Reizweiterleitung des Nervensystems um bis zu 70% verringern."
(Journal für Knochen- und Gelenk-Chirurgie, 1999)



